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Vier Technologien.Ein klares Bild.

Jede Methode beantwortet eine andere Frage. Das MRI zeigt die Struktur, das Blut zeigt, wie dein Körper arbeitet, CT und Ultraschall zeigen dein Herz und deine Arterien im Detail. Wir können dir die passende Technologie für dein Anliegen empfehlen.

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GewissheitErgebnisse in deinem PortalVon Radiologen geprüft

Was jede Technologie zeigt Vier Verfahren, untersucht auf über 500 mögliche Befunde

  • Ganzkörper-MRI

    Gehirn, Organe, Wirbelsäule und grosse Gefässe in einer Sitzung. Auch die Grundlage für Körperzusammensetzung und Brust-MRI.

  • Blutanalyse

    Wie Herz und Gefässe, Stoffwechsel, Leber, Nieren und Schilddrüse arbeiten.

  • Herz-CT

    Deine Herzkranzgefässe im Detail: ein Kalzium-Score für verkalkte Ablagerungen und eine CT-Angiografie für weiche Ablagerungen und Verengungen.

  • Arterien-Ultraschall

    Ablagerungen in den Hals- und Leistenarterien sind ein Zeichen, das mit einem höheren Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt verbunden ist.⁸

Ganzkörper-MRIEin Blick ins Innere, ohne Strahlung

Unser Protokoll erfasst deinen Körper vom Kopf bis zur Mitte der Oberschenkel. Bis zu 12 verschiedene Gewebekontraste, einschliesslich Ganzkörper-Diffusionsbildgebung (DWI), geben dem Radiologen einen detaillierten Blick auf Gehirn, Organe, Wirbelsäule und grosse Blutgefässe. Das MRI arbeitet mit einem Magnetfeld und Radiowellen, nicht mit Röntgenstrahlen, und unser Standardprotokoll braucht kein Kontrastmittel.

    • Gehirn und Wirbelsäule
    • Organe von Brustkorb, Bauch und Becken, etwa Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse
    • Grosse Blutgefässe, einschliesslich der Aorta
    • Du fühlst dich gut und willst wissen, wo du stehst
    • Etwas liegt in deiner Familie und du schaust lieber nach, als dich zu fragen
    • Du willst einen Ausgangszustand, mit dem du dich in ein paar Jahren vergleichen kannst
  • Darmkrebs wird mit einer Darmspiegelung abgeklärt. Brustkrebs mit einer Mammografie, die winzige Kalkablagerungen zeigt. Lungenkrebs mit einem niedrig dosierten CT. Prostatakrebs mit einem PSA-Test und einer Prostatauntersuchung. Der Scan endet in der Mitte der Oberschenkel und ist nicht für detaillierte Bilder von Gelenken gedacht, etwa bei Knie- oder Knöchelverletzungen. Nichts davon ersetzt die Vorsorge, die dir deine Ärztin empfiehlt.

  • Sag uns bei der Buchung Bescheid. Wir prüfen, was möglich ist, und helfen dir, dich wohlzufühlen.

BlutanalyseWie dein Körper gerade arbeitet

Das Holistic-Health-Paket, das in jedem Full-Body-Check enthalten ist, umfasst 65 Biomarker zu Herz und Gefässen, Blutzucker und Insulin, Leber, Nieren, Schilddrüse, Eisen und Entzündung. Die Bildgebung zeigt die Struktur, das Blut zeigt die Funktion. Zusammen gelesen können deine Blutwerte deiner Ärztin helfen, MRI-Befunde einzuordnen und harmlose Befunde von solchen zu unterscheiden, die einen genaueren Blick verdienen. Deshalb enthält jeder Full-Body-MRI-Check beides.

  • Deine Blutwerte können frühe Hinweise auf Erkrankungen zeigen, die anfangs oft keine Beschwerden verursachen. Der Langzeitblutzucker (HbA1c) kann auf frühe Anzeichen von Diabetes hinweisen, Leberwerte wie ALAT und GGT auf eine Fettleber. Cholesterin, Triglyceride und der Entzündungsmarker hsCRP helfen, dein Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfall einzuschätzen. Kreatinin und eGFR zeigen, wie gut deine Nieren filtern, TSH zeigt, wie deine Schilddrüse arbeitet, und dein Blutbild kann ungewöhnliche Veränderungen deiner Blutzellen zeigen, die einen genaueren Blick verdienen.

  • Das Paket umfasst dein Blutbild, Cholesterin und ApoB, Blutzucker, HbA1c und Insulin, Leber- und Nierenwerte, Schilddrüse, Eisenstatus, Vitamin D und Entzündungsmarker wie hsCRP. Deine Ärztin erklärt dir, was jeder Wert für dich bedeutet.

    Mehr über Biomarker
    • Du fühlst dich oft energielos und willst wissen, ob deine Blutwerte eine Rolle spielen
    • Diabetes oder erhöhtes Cholesterin liegen in deiner Familie, und du willst wissen, wo du stehst
    • Du stellst deine Ernährung oder dein Training um und willst einen Ausgangszustand, an dem du deine Fortschritte messen kannst
    • Deine letzte Blutuntersuchung ist Jahre her, und du willst ein aktuelles Bild
  • Blutwerte beschreiben, wie dein Körper heute arbeitet, für sich allein sind sie keine Diagnose. Deine Ärztin liest sie zusammen mit deiner Bildgebung und deiner Vorgeschichte und sagt dir, welche Werte – falls überhaupt – eine Nachkontrolle verdienen.

Herz-CTEin detaillierter Blick auf deine Herzkranzgefässe

Ein kurzes, niedrig dosiertes CT des Herzens, ohne Kontrastmittel. Es misst verkalkte Ablagerungen in jeder Herzkranzarterie und fasst sie zu einer Zahl zusammen, dem Agatston-Score. Ein Score von null bedeutet, dass keine verkalkten Ablagerungen gefunden wurden.

  • Das Herz-CT zeigt, wie viele Ablagerungen sich in deinen Herzkranzgefässen gebildet haben. Der Kalzium-Score misst den verkalkten Anteil, und die European Society of Cardiology führt ihn als Instrument, das eine Einschätzung des kardiovaskulären Risikos präzisieren kann, besonders wenn dein Risiko nahe an einer Entscheidungsschwelle liegt.3 Weiche Ablagerungen und Verengungen zeigt der Kalzium-Score nicht. Dafür liefert eine koronare CT-Angiografie mit Kontrastmittel einen detaillierten Blick, und unser medizinisches Team bietet sie an, wenn sie für dich sinnvoll ist.

    • Herzkrankheiten liegen in deiner Familie
    • Dein Cholesterin oder Blutdruck ist grenzwertig und du möchtest mehr Anhaltspunkte
    • Du willst einen ersten Kalzium-Score, mit dem du in ein paar Jahren vergleichen kannst
  • Das Herz-CT arbeitet mit einer niedrigen Strahlendosis von etwa 1,7 mSv4, das entspricht rund vier bis fünf Monaten der durchschnittlichen natürlichen Strahlung in der Schweiz9. Trotzdem ist es Strahlung. Deshalb prüfen unsere Ärztinnen und Ärzte zuerst deine Herz-Kreislauf-Risikofaktoren und geben den Scan nur frei, wenn er für dich sinnvoll ist.

Arterien-UltraschallAblagerungen, gemessen

Ein strahlungsfreier Ultraschall der Halsschlagadern am Hals und der Oberschenkelarterien in der Leiste. Er zeigt, ob sich Ablagerungen in der Gefässwand gebildet haben, misst wie viel, und nutzt Doppler, um zu sehen, wie dein Blut daran vorbeifliesst.

  • Der Ultraschall zeigt, ob sich in deinen Arterien bereits Ablagerungen gebildet haben – etwas, das Blutwerte allein nicht zeigen können. Das ist häufiger, als viele denken: In der PESA-Studie mit 4'184 Personen im Alter von 40 bis 54 Jahren ohne Symptome wurden bei 44% Ablagerungen in den Leistenarterien und bei 31% in den Halsarterien gefunden.5 Und es ist relevant: In der Tromsø-Studie, die über 10'000 Erwachsene in Norwegen begleitete, hatten Menschen mit grösseren Ablagerungen in den Halsarterien ein um rund 65% höheres Risiko für einen ersten Schlaganfall oder Herzinfarkt als Menschen ohne Ablagerungen.8 Deshalb werten europäische Leitlinien zur Cholesterinbehandlung Ablagerungen im Ultraschall als Zeichen für ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, was beeinflussen kann, wie dein Cholesterin behandelt wird.6

    • Dein Cholesterin oder ApoB ist erhöht und du willst sehen, ob es Spuren hinterlassen hat
    • Du willst eine Zahl, die du später wieder messen kannst
  • Keine Strahlung, kein Kontrastmittel. Etwa 30 Minuten, einschliesslich eines kurzen Wegs vom MRI-Bereich zum Ultraschallraum.

Aeon Technologie

Welche Technologie welche Frage beantwortet

Bildgebung und Blut werden nebeneinander gelesen. Ein Befund im einen kann durch das andere eingeordnet werden, und dein Bericht führt beides zusammen.

Hauptansicht, TeilansichtMRIBlutHerz-CTArterien-Ultraschall
Gehirn und WirbelsäuleGehirn und Wirbelsäule
Organe, StrukturOrgane, Struktur
OrganfunktionOrganfunktion
HerzkranzgefässeHerzkranzgefässeRisikomarker
Hals- und LeistenarterienHals- und Leistenarterien
BrustgewebeBrustgewebeBrust-MRI (Zusatzleistung)
Fett- und MuskelverteilungFett- und MuskelverteilungKörperzusammensetzung (Full Body Plus und Premium)
Stoffwechsel und EntzündungStoffwechsel und Entzündung
StrahlungStrahlungKeineKeineNiedrige DosisKeine
KontrastmittelKontrastmittelNur für Brust-MRINeinNur für CT-AngiografieNein

Alle deine ErgebnisseAn einem Ort

  • Dein Portal

    Berichte und Blutwerte aus jeder Technologie landen in deinem Aeon-Portal, verschlüsselt in der Schweiz gespeichert und jederzeit verfügbar.

  • Im Zeitverlauf

    Vergleiche Ergebnisse über mehrere Check-ups hinweg und sieh, was sich verändert hat.

Menschen hinter der Technologie

Radiologen, Ärztinnen und MRI-Physiker, die in der Schweiz zusammenarbeiten. Sie legen die Protokolle fest, prüfen die Ergebnisse und entscheiden, welche Technologie zu welcher Frage passt.

Kundengeschichten

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Maria-Isabel

«Ich hatte keine Symptome … wir haben einen kleinen Tumor entdeckt … sonst hätte ich jahrelang gewartet.»

«Ich hatte keine Symptome … wir haben einen kleinen Tumor entdeckt … sonst hätte ich jahrelang gewartet.»

Maria-Isabel, 50. Marias Vorsorge-Check-up zeigte einen Brusttumor im frühesten Stadium. Die frühe Erkennung ermöglichte eine minimalinvasive Behandlung, heute ist Maria vollständig genesen.

Cathrine
”

«Meine Schwester hatte nicht die Chance, ihre Erkrankung durch einen Vorsorge-Check-up zu entdecken …»

Cathrine, 57. Bei Cathys Schwester wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert – das hat verändert, wie sie über das «Abwarten» denkt. Zu oft wird man vertröstet, bis Symptome auftreten.

Gianmaria
”

«Ich will sicher sein, dass mein Körper fit ist.»

Gianmaria, 36. Hat mit einem Ganzkörper-Scan seinen Ausgangszustand festgehalten und arbeitet jetzt mit dem Aeon-Interventionsplan an seiner Gesundheit.

Häufige Fragen

Ein Ganzkörper-MRI («Magnetresonanztomografie») ist ein bildgebendes Verfahren, das mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen hochwertige Bilder des ganzen Körpers in einer einzigen Untersuchung erstellt. Dazu gehören Kopf und Gehirn, Hals, Brustkorb, Bauch und Becken, Wirbelsäule, Gelenke, Blutgefässe und Weichteile (Muskeln, Sehnen und Bänder).

Ein Ganzkörper-Scan kann helfen, verschiedenste Erkrankungen und Auffälligkeiten zu erkennen und passende Behandlungsempfehlungen abzuleiten. Dazu gehören Tumorerkrankungen und Metastasen, Entzündungen, Infektionen, Verletzungen, Gefässveränderungen, Aneurysmen und neurologische Erkrankungen (z. B. Alzheimer und Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose). Mehr dazu findest du in unserem Blogartikel «MRI 101».

Eine aktuelle Studie zeigte, dass ein MRI-Screening bei Erwachsenen ohne Krankheitssymptome bei rund einem Drittel zu klinisch relevanten Befunden führte. Davon wurden 2,6 % pathologisch als invasive Krebserkrankungen bestätigt. Bei Menschen mit erblichen Krebssyndromen ist das Ganzkörper-MRI ein wertvolles Instrument zur Krebsfrüherkennung und verbessert ihre Chancen auf langfristige Gesundheit und Überleben deutlich.

Informiere das Radiologieteam vor der Untersuchung über Implantate (Brustimplantate, Metallimplantate), Herzschrittmacher, Medikamente, Allergien oder eine Schwangerschaft. Lege ausserdem alle Metallgegenstände und deinen Schmuck ab. Wenn du unter Platzangst leidest, sag dem Team vorher Bescheid.

MRI, Röntgen und CT beruhen auf unterschiedlichen Technologien und eignen sich deshalb für unterschiedliche medizinische Fragestellungen. Röntgenaufnahmen sind zweidimensional und zeigen besonders gut die Knochenstruktur. Die Computertomografie (CT) kombiniert Röntgenstrahlen mit einer rotierenden Kamera und erzeugt detaillierte Schnittbilder. Sie arbeitet mit mehr Strahlung, liefert aber einen präziseren Blick auf komplexes Gewebe. Die Magnetresonanztomografie (MRI) dagegen nutzt Magnetfelder und Radiowellen und erzeugt hochauflösende Bilder von Weichteilen ohne Strahlenbelastung, braucht dafür aber mehr Zeit.

Als Vorsorgeuntersuchung ermöglicht ein Ganzkörper-MRI die Früherkennung von Krankheiten, was zu wirksameren und weniger invasiven Behandlungen führen kann. Es bietet eine umfassende Untersuchung und kann lebensverändernde und damit lebensrettende Ergebnisse zeigen. Es ist eine langfristige Investition in deine Gesundheit, die dir viele andere Untersuchungen erspart.

In unseren Paketen Starter und Plus werden folgende Werte analysiert: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Non-HDL-Cholesterin, Triglyceride, hochsensitives CRP, Lipoprotein (a), Apolipoprotein B, Folsäure (Folat) im Serum, Vitamin B12, Kreatinin, eGFR, Alanin-Aminotransferase (ALAT), GGT: Gamma-Glutamyltransferase, TSH, Leukozyten (weisse Blutkörperchen), Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Hämoglobin, Hämatokrit, Thrombozyten (Blutplättchen), MCV, MCH, MCHC, RDW-CV, HbA1c (NGSP), HbA1c (IFCC)

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Du kannst unser Team jederzeit kontaktieren – wir beantworten gerne alle deine Fragen.

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Quellen

  1. Linge J et al. Body composition profiling in the UK Biobank Imaging Study. Obesity 2018. ukbiobank.ac.uk
  2. Mann RM et al. Breast cancer screening in women with extremely dense breasts: recommendations of the European Society of Breast Imaging (EUSOBI). Eur Radiol 2022;32:4036–4045. PMC9122856
  3. Visseren FLJ et al. 2021 ESC Guidelines on cardiovascular disease prevention in clinical practice. Eur Heart J 2021;42:3227–3337. ESC summary
  4. American College of Radiology / RSNA. Radiation dose to adults from common imaging examinations (dose reference card). acr.org
  5. Fernández-Friera L et al. Prevalence, vascular distribution, and multiterritorial extent of subclinical atherosclerosis in a middle-aged cohort: the PESA study. Circulation 2015;131:2104–2113. LSHTM
  6. Mach F et al. 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias. Eur Heart J 2020;41:111–188. Recommendation summarised in Swiss Medical Weekly. smw.ch
  7. Kronenberg F et al. Lipoprotein(a) in atherosclerotic cardiovascular disease and aortic stenosis: a European Atherosclerosis Society consensus statement. Eur Heart J 2022;43:3925–3946. review
  8. Eltoft A et al. Joint effect of carotid plaque and C-reactive protein on first-ever ischemic stroke and myocardial infarction? The Tromsø Study. J Am Heart Assoc 2018;7(11):e008951. ahajournals.org
  9. Bundesamt für Gesundheit (BAG). Umweltradioaktivität und Strahlendosen in der Schweiz 2024 (Jahresbericht). bag.admin.ch